Sophie Nagler

#OutInChurch heißt Gleichheit und Anerkennung, nicht bloß Duldung. Queere Leben sind keine Trauermärsche im Schatten, sondern Freudentänze im Herzen unserer Kirche.
Sophie Nagler

Eo

„Ich mache bei #OutInChurch mit, weil ich möchte, dass jeder Mensch so angenommen wird, wie Gott, Jesus es uns zugesagt hat: in seiner Einzigartigkeit mit all seinen Wünschen, Nöten und Fähigkeiten. Ich möchte darin vor allen Menschen ein Vorbild sein.“
Eo

Prof Dr. Rolf F. Schell

Ich bin mit viel Freude dabei, weil Jesus das zurecht von mir erwartet 😉 !
Prof Dr. Rolf F. Schell

Paula

Ich werde oft gefragt, wie ich Teil einer Kirche sein kann, die meine Sexualität und Identität nicht anerkennt und akzeptiert. Die Antwort ist einfach: ich glaube daran, dass die katholische Kirche ein Ort der Gemeinschaft und Nächstenliebe sein kann, in der jeder Mensch so akzeptiert wird, wie er:sie ist, so wie ich selber die Kirche zum Glück auch schon erleben durfte. #OutInChurch ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung und ich bin stolz darauf, ein Teil davon sein zu dürfen.
Paula

Barbara

"Ich mache mit bei #OutInChurch, weil es Zeit ist für Freude statt Angst.“
Barbara

Linda

Ich finde, es ist überfällig, dass Menschen verschiedener sexueller Ausrichtungen und Lebensformen in der katholischen Kirche willkommen sind, auch als Arbeitnehmer*innen.
Linda

Teresa

Lesbisch sein und Christin sein, war für mich lange ein Gegensatz. Ich mache bei #OutInChurch mit, weil ich mir wünsche, dass diese kirchlich vermittelte Trennung, diese vermeintliche Unvereinbarkeit von beidem aufgehoben wird.
Teresa

Jonathan Franz

Ich mache mit bei #OutInChurch, weil Kirche so viel mehr sein kann, wenn sie es nur zulässt. Für die Sichtbarkeit dieser bunten bereits gelebten Realität braucht es viele Menschen, die genau das einfordern und ein Zeichen setzen. Damit sich jede:r willkommen fühlt und Kirche endlich dem Auftrag gerecht werden kann, den sie eigentlich vertritt.
Jonathan Franz

Pia

Ich mache bei #OutInChurch mit, weil ich Teil einer Kirche sein will, in der niemand Angst davor haben muss, out zu sein. G*tt hat alle Menschen gleich wunderbar erschaffen, die Kirche sollte das konsequent anerkennen.
Pia

Joachim Wollenweber

„Ich mache bei #outinchurch mit, weil ich mir wünsche, dass die katholische Kirche die Vielfalt von sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten als Bereicherung wahrnimmt. Denn ich möchte endlich in einer Kirche ohne Angst leben können, glaube, dass meine Identität ein Geschenk Gottes ist, und spüre dieses Geschenk auch in meiner Berufsausübung einbringen zu können.“
Joachim Wollenweber

Marieluise Eder

Veränderung muss von innen kommen. Ich bin bei #OutInChurch dabei, um der katholisch-queeren Community ein Gesicht zu geben, denn wir dürfen nicht länger unsichtbar bleiben! Ich wünsche mir eine Kirche, die für jeden Menschen einen Platz hat - unabhängig der sexuellen Orientierung und jeglicher anderer Kriterien, denn Gott hat uns alle nach seinem Ebenbild geschaffen.
Marieluise Eder

Klaus Große-Rhode

Eine Kirche, die humanwissenschaftliche Erkenntnisse für Jahrzehnte ignoriert, macht das Leben für viele inhuman – die Gleichsetzung von Diversität der Lebensformen mit moralischem Relativismus drängt meine Kirche in eine Ecke, die die Botschaft Jesu Christi nicht verdient hat.
Klaus Große-Rhode

Anja

„Vielfalt statt Einfalt! Wertschätzung und Willkommen – das wünsche ich mir von meiner Kirche für alle ohne Vorbehalt.“
Anja

Br. Marcel Holzheimer OSA

„Ich will, dass du bist“ begrüßt die Menschen im Eingang unserer Kirche in Würzburg. Dieses bedingungslose Ja Gottes gilt allen Menschen – und das wünsche ich mir auch für unsere Kirche.
Br. Marcel Holzheimer OSA

Ramona Krämer

"Gott hat die Welt bunt und vielfältig geschaffen. Als LGBTIQ+-Community sind wir Teil dieser Schöpfung und das ist gut so.“
Ramona Krämer

Anna Lena

„Ich finde es ungemein wichtig, dass jeder Mensch, egal welcher sexuellen Orientierung die Mög-lichkeit haben soll, anderen Menschen zu helfen. Gerade in der Behinderten- oder Altenhilfe wird jede Hand gebraucht und da sollte der Beziehungsstand oder die sexueller oder geschlechtliche Orientierung keine Rolle spielen. Dafür will ich kämpfen.“
Anna Lena

Eva Dreier

„Ich glaube an einen liebenden Gott. Darum mache ich bei #OutInChurch mit – ich will, dass meine Kirche queeren Menschen die Liebe Gottes nicht länge abspricht und vorenthält.“
Eva Dreier

N. B.

„Ich möchte mich nicht mehr verstecken müssen und Angst haben, meinen Job zu verlieren."
N. B.

Anonym

“Die Kirche ermuntert Menschen zu glauben und ganz Mensch zu sein. Das geht nur, wenn die Kirche uns als LGBTIQ+Personen akzeptiert - auch öffentlich (!)"
Anonym

Frank Schüssleder

„Die Kirche kann nicht weiterhin sagen: wir lieben euch, aber wir akzeptieren euch nicht!“
Frank Schüssleder